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Oktober 31, 2018 0

Abenteuer Wohnmobil, Kundenbericht, 31.10.2018

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Als komplette Neulinge wagen wir das Abenteuer Wohnmobil. Wir starten bei gutem Wetter in Dalaas.

Wir wollten Richtung Südtirol und machten das 1. Mal Halt am Reschenpass.

Dort war es so stürmisch, dass mir fast die Kamera aus der Hand fiel.

Nach einer heissen Suppe ging die Reise weiter Richtung Passeiertal, genauer gesagt bis kurz vor Pfelders auf ca. 1600m Höhe. Dort hatte wenige Wochen zuvor ein neuer Campingplatz, namens Camping Bergkristall, eröffnet. Der einzige Nachteil war die Jahreszeit, die Sonne hatte sich schon ziemlich rar gemacht.

Aber im Sommer muss das Gebiet ein Traum sein, es werden viele Sportarten geboten, auch im Winter zum Schifahren wird einiges geboten. Die Anlage ein Hammer, tolle sanitäre Anlagen, Brötchenservice, alles da, was man braucht und der Chef, Luis, ist der Hit!

Als ich am nächsten Tag von einer morgendlichen Wanderung mit unserem Hund zurückkam, beschlossen wir weiterzufahren. Luis rät uns, über den Jaufenpass zu fahren, da dies die schöneren Strecke sei und er hatte sooo recht.

Unser nächstes Ziel war Sexten, im Pustertal, noch in Südtirol, aber auch in gut 1520m Höhe, auf der einen Seite Wald, auf der anderen ein Teil der Dolomiten. Der Caravan Park ist riesengross, mit einem kleinen Shop, wo man u.a. morgens frisches Brot bekommt. Essen kann man auch, ausgezeichnet sogar, Reservierung ist ein Muss. Herrliches Panorama und schöne Spazierwege. Einer davon führte und zum Kreuzbergpass, auf 1636m. Noch sind wir in Südtirol, aber ein paar Meter weiter beginnt das Veneto. Die sanitären Anlagen sind picobello, die Entsorgung funktioniert reibungslos, sogar eine Waschanlage für die Wohnmobile gibt es.

Nach dem reichhaltigen Frühstück fahren wir Richtung Millstätter See in Kärnten. Wir erwischten ein wunderbaren Campingplatz. Camping Brunner heisst er und liegt direkt am See. Wir fragten nach einem Platz am Wasser und wurden mit einem Plan auf die Reise geschickt, um einen auszuwählen. Gesucht-gefunden, zwischen uns und dem Wasser nur noch die Liegewiese. Ein Traum! Auch hier wieder ein freundlicher Empfang von der Chefin, Frau Brunner, persönlich. Brötchen kann man auch bestellen. Wasser und Strom am Platz, die sanitären Anlagen supersauber. Wunderbare Spaziergänge am See entlang oder in die Höhe. Ein einfaches, gutbürgerliches Gasthaus in der Nähe mit ausgezeichnetem Essen .Am nächsten Tag, nach einem langen Morgenspaziergang mit Pinu’u, fängt es leise an zu regnen, immer wieder mit kurzen Pausen. Macht nix, wir haben ja ein warmes Dach über dem Kopf.

Am nächsten Morgen fahren wir weiter Richtung Wels zur Camping Messe. Wir fuhren über den Pass Gschütt auf 1000m nach Oberösterreich. Entlang des Hallstätter Sees, direkt zum Traunsee, einer schöner als der andere.

Gegen Abend landen wir in Wels.
Nach 2 Tagen Messe sind wir froh, dass wir weg kommen.

Wir fahren ins Blaue und landen am Waginger See. Wieder ein wunderbarer Campingplatz. Wir parken in der Nähe des Sees, und  beziehen wir unseren Platz inmitten vielen hohen Bäumen. Alles vorhanden, die sanitären Anlagen wieder tiptop. Dieses Mal kein Brötchenservice, aber wir haben vorgesorgt, der kleine Shop hat schon Winterpause. Es gibt ein Kurhotel, wo man spitzenmässig essen kann, auch schöne Spazierwege gibt es.  2 Nächte bleiben wir, dann müssen wir leider wieder nach Hause.

Es war eine schöne Erfahrung, Urlaub einmal anders zu geniessen und es war sicher nicht das letzte Mal.

Vielen Dank Wolfgang, für die Möglichkeit, es zu versuchen!

Liebe Grüsse, Birgit, Erwin und Pinu’u

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